Veranstaltungen

07.05.2018 (Montag) 19:30

Thomas Stangl - "Fremde Verwandtschaften"

Lesung & Gespräch 
Literaurhaus

Fremde Verwandtschaften ist eine groß angelegte Reflexion über das Sein, voller Details und Feinheiten, doppelter Böden und versteckter Gänge. 

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07.05.2018 (Montag) 19:30
Thomas Stangl - "Fremde Verwandtschaften"
05.06.2018 (Dienstag) 19:30

Esther Kinksy - Hain

Lesung & Gespräch 
Literaurhaus

Drei Reisen unternimmt die Ich-Erzählerin in Esther Kinskys „Geländeroman“. Sie führen nach Italien, in abseitige Landstriche und Gegenden, in eine Kleinstadt in den Hügeln nahe von Rom oder in die Lagunenlandschaft im Delta des Po.  Und sie beschreiben Aufbrüche in die weiten Räume des Erinnerns.

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05.06.2018 (Dienstag) 19:30
Esther Kinksy - Hain

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Akli Kebaili, Mohamed Magani, Habib Tengour

19.06.1998

AKLI KEBAILI, MOHAMED MAGANI, HABIB TENGOUR
LITERATUR AUS DEM MAGHREB

Lesungen & Gespräch (französisch/deutsch)

Nach einer Einleitung der Maghreb-Expertin Regina Keil lesen die algerischen Schriftsteller Mohamed Magani und Habib Tengour auf Französisch, anschließend stehen sie für ein Gespräch zur Verfügung. Der algerische Schrifsteller Mohomad Magani lebt seit drei Jahren im deutschen Exil. Im Verlag Donata Kinzelbach erschien gerade sein Algerien-Roman „Die Ästhetik des Metzgers“, der an diesem Abend erstmals in Österreich vorgestellt wird. Die Neue Rundschau schrieb über Maganis Roman: „Das Buch ist so angelegt, daß man an jeder beliebigen Stelle zu lesen beginnen kann: Anfang, Mitte und Ende sind nur mehr Spielformen einer gewaltvollen und zugleich utopischen Geschichte, deren Glück in einem immer neu anhebenden Erzählen verborgen liegt.“
Habib Tengour veröffentlichte 1993 im Verlag Beck & Glückler seinen vierten Roman und ersten in deutscher Sprache: „Die Bogenprobe“ (aus dem Französischen von Regina Keil). Ein Student in Algier, der wegen der drängenden Wohnungsnot mit seinem Freund in einem Badehaus nächtigt, erzählt vom Leben im Chaos der verkommenden Großstadt, von Träumen und Hoffnungen, von Erfahrungen und (Miß)Erfolgen. Aus seiner sprudelnden Suada, satirisch und mit schwarzem Humor, aber auch poesievoll und bilderreich, entsteht ein Bild von der Stimmung der algerischen Jugend in den 80er Jahren, ein Soziogramm der Gesellschaft. „Wie selten in der Literatur aus der islamischen Welt findet sich bei Tengour eine Kritik an den Grundfesten der Religion.“ (Neue Zürcher Zeitung) 
 
In Kooperation mit Verein Literaturhaus
 
 

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