Veranstaltungen

22.01.2018 (Montag) 19:30

Catalin Florescu - Der Nabel der Welt

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Die Welt zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd, ist in Bewegung, in einem prekären Austausch. Florescus Erzählungen vollziehen diese Bewegung nach und erfassen mit den Mitteln exaktester Phantasie die Brennpunkte und die Dynamiken unserer Gegenwart.  

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22.01.2018 (Montag) 19:30
Catalin Florescu - Der Nabel der Welt
22.02.2018 (Donnerstag) 19:30

István Kemény - Ein guter Traum mit Tieren

Lesung und Gespräch (ungarisch/deutsch)
Ort: Galerie Untersberger-Kerschbaumer

Wolf-Dietrich-Straße 4a

Wie nebenbei entwerfen diese Gedichte starke Visionen und ausdrucksstarke Bildwelten, deren Melancholie von feinem Witz und lakonischem Humor unterlaufen wird.  

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22.02.2018 (Donnerstag) 19:30
István Kemény - Ein guter Traum mit Tieren
26.02.2018 (Montag) 19:30

Sasha Maria Salzmann - Außer sich

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Sie sind zu zweit, von Anfang an, die Zwillinge Alissa und Anton. In der kleinen Zweizimmerwohnung im Moskau der postsowjetischen Jahre. 

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26.02.2018 (Montag) 19:30
Sasha Maria Salzmann - Außer sich

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Akli Kebaili, Mohamed Magani, Habib Tengour

19.06.1998

AKLI KEBAILI, MOHAMED MAGANI, HABIB TENGOUR
LITERATUR AUS DEM MAGHREB

Lesungen & Gespräch (französisch/deutsch)

Nach einer Einleitung der Maghreb-Expertin Regina Keil lesen die algerischen Schriftsteller Mohamed Magani und Habib Tengour auf Französisch, anschließend stehen sie für ein Gespräch zur Verfügung. Der algerische Schrifsteller Mohomad Magani lebt seit drei Jahren im deutschen Exil. Im Verlag Donata Kinzelbach erschien gerade sein Algerien-Roman „Die Ästhetik des Metzgers“, der an diesem Abend erstmals in Österreich vorgestellt wird. Die Neue Rundschau schrieb über Maganis Roman: „Das Buch ist so angelegt, daß man an jeder beliebigen Stelle zu lesen beginnen kann: Anfang, Mitte und Ende sind nur mehr Spielformen einer gewaltvollen und zugleich utopischen Geschichte, deren Glück in einem immer neu anhebenden Erzählen verborgen liegt.“
Habib Tengour veröffentlichte 1993 im Verlag Beck & Glückler seinen vierten Roman und ersten in deutscher Sprache: „Die Bogenprobe“ (aus dem Französischen von Regina Keil). Ein Student in Algier, der wegen der drängenden Wohnungsnot mit seinem Freund in einem Badehaus nächtigt, erzählt vom Leben im Chaos der verkommenden Großstadt, von Träumen und Hoffnungen, von Erfahrungen und (Miß)Erfolgen. Aus seiner sprudelnden Suada, satirisch und mit schwarzem Humor, aber auch poesievoll und bilderreich, entsteht ein Bild von der Stimmung der algerischen Jugend in den 80er Jahren, ein Soziogramm der Gesellschaft. „Wie selten in der Literatur aus der islamischen Welt findet sich bei Tengour eine Kritik an den Grundfesten der Religion.“ (Neue Zürcher Zeitung) 
 
In Kooperation mit Verein Literaturhaus
 
 

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