Veranstaltungen

22.01.2018 (Montag) 19:30

Catalin Florescu - Der Nabel der Welt

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Die Welt zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd, ist in Bewegung, in einem prekären Austausch. Florescus Erzählungen vollziehen diese Bewegung nach und erfassen mit den Mitteln exaktester Phantasie die Brennpunkte und die Dynamiken unserer Gegenwart.  

Weiterlesen …

22.01.2018 (Montag) 19:30
Catalin Florescu - Der Nabel der Welt
22.02.2018 (Donnerstag) 19:30

István Kemény - Ein guter Traum mit Tieren

Lesung und Gespräch (ungarisch/deutsch)
Ort: Galerie Untersberger-Kerschbaumer

Wolf-Dietrich-Straße 4a

Wie nebenbei entwerfen diese Gedichte starke Visionen und ausdrucksstarke Bildwelten, deren Melancholie von feinem Witz und lakonischem Humor unterlaufen wird.  

Weiterlesen …

22.02.2018 (Donnerstag) 19:30
István Kemény - Ein guter Traum mit Tieren
26.02.2018 (Montag) 19:30

Sasha Maria Salzmann - Außer sich

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Sie sind zu zweit, von Anfang an, die Zwillinge Alissa und Anton. In der kleinen Zweizimmerwohnung im Moskau der postsowjetischen Jahre. 

Weiterlesen …

26.02.2018 (Montag) 19:30
Sasha Maria Salzmann - Außer sich

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Emmanuel Mbolela "Meine Weg vom Kongo nach Europa"

14.10.2015

EMMANUEL MBOLELA
MEIN WEG VOM KONGO NACH EUROPA

Lesung & Gespräch (französisch/deutsch)

Übersetzung und Moderation: Dieter Alexander Behr

 

"Emmanuel Mbolelas Buch ist deshalb so beeindruckend, weil es nicht nur ein Buch der mutigen, detailgenauen Brandmarkung ist, sondern auch ein Buch der unausrottbaren Hoffnung. Ein Buch des Widerstandes, des Aufstandes des Gewissens." (Aus dem Vorwort von Jean Ziegler) 

In seiner autobiografischen Erzählung schreibt Emmanule Mbolela über seine politischen Aktivitäten im Kongo und die brutale Repression staatlicher Sicherheitsorgane, die ihn in die Emigration zwingt. Gewalt und Ausbeutung während seiner Flucht, die quer durch die Sahara nach Marokko, Jahre später in die Niederlande führt, sind ebenso Thema dieses Buchs wie die Bedingungen, Nöte und Aporien, denen "Migranten", "Asylsuchende" und "migrantische Arbeitskräfte" ausgesetzt sind

Emmanuel Mbolela wurde im Zentrum der Demokratischen Republik Kongo geboren, studierte Ökonomie, musste jedoch nach kurzer Haft aus politischen Gründen 2002 sein Land verlassen. In Marokko gründete er die Organisation kongolesischer Flüchtlinge ARCOM, heute lebt er in den Niederlanden als Autor, Vortragender und Aktivist im Netzwerk "Afrique-Europe-Interact"

Veranstalter: prolit in Kooperation mit Südwind Salzburg

Eintritt: 8/6/4

 

Zurück