Veranstaltungen

24.10.2018 (Mittwoch) 19:30

Maxim Kantor - Rotes Licht

Lesung & Gespräch
Ort: Literaturhaus

Über drei Generationen erzählt Maxim Kantor die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts zwischen Deutschland und Russland: Von der Russischen Revolution bis zum Ende der UdSSR, vom Aufstieg Hitlers bis zu Putins Krieg auf der Krim spannt sich der historische Bogen.

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24.10.2018 (Mittwoch) 19:30
Maxim Kantor - Rotes Licht
30.10.2018 (Dienstag) 19:30

Oksana Sabuschko - Der lange Abschied von der Angst

Lesung & Gespräch 
Literaturhaus

Etwas mehr als einen Monat nach dem Terroranschlag im Bataclan am 13.11.2015 ist Oksana Sabuschko zu Gast in Paris. Die Erfahrung in der paralysierten Metropole lässt die ukrainische Autorin in ihrem klugen Essay über das Verarbeiten von Angst, hervorgerufen durch Krieg und Terror, reflektieren.

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„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Emmanuel Mbolela "Meine Weg vom Kongo nach Europa"

14.10.2015

EMMANUEL MBOLELA
MEIN WEG VOM KONGO NACH EUROPA

Lesung & Gespräch (französisch/deutsch)

Übersetzung und Moderation: Dieter Alexander Behr

 

"Emmanuel Mbolelas Buch ist deshalb so beeindruckend, weil es nicht nur ein Buch der mutigen, detailgenauen Brandmarkung ist, sondern auch ein Buch der unausrottbaren Hoffnung. Ein Buch des Widerstandes, des Aufstandes des Gewissens." (Aus dem Vorwort von Jean Ziegler) 

In seiner autobiografischen Erzählung schreibt Emmanule Mbolela über seine politischen Aktivitäten im Kongo und die brutale Repression staatlicher Sicherheitsorgane, die ihn in die Emigration zwingt. Gewalt und Ausbeutung während seiner Flucht, die quer durch die Sahara nach Marokko, Jahre später in die Niederlande führt, sind ebenso Thema dieses Buchs wie die Bedingungen, Nöte und Aporien, denen "Migranten", "Asylsuchende" und "migrantische Arbeitskräfte" ausgesetzt sind

Emmanuel Mbolela wurde im Zentrum der Demokratischen Republik Kongo geboren, studierte Ökonomie, musste jedoch nach kurzer Haft aus politischen Gründen 2002 sein Land verlassen. In Marokko gründete er die Organisation kongolesischer Flüchtlinge ARCOM, heute lebt er in den Niederlanden als Autor, Vortragender und Aktivist im Netzwerk "Afrique-Europe-Interact"

Veranstalter: prolit in Kooperation mit Südwind Salzburg

Eintritt: 8/6/4

 

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