Veranstaltungen

26.02.2018 (Montag) 19:30

Sasha Maria Salzmann - Außer sich

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Sie sind zu zweit, von Anfang an, die Zwillinge Alissa und Anton. In der kleinen Zweizimmerwohnung im Moskau der postsowjetischen Jahre. 

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26.02.2018 (Montag) 19:30
Sasha Maria Salzmann - Außer sich
05.03.2018 (Montag) 19:30

Nava Ebrahimi - Sechzehn Wörter

Lesung und Gespräch 
Ort: Stadt:Bibliothek Salzburg / Panorama-Bar

Mit Witz und Lakonie durchquert dieser Roman die kulturellen Traditionen des Iran, er umkreist Fragen von Sprache und Identität und zeichnet auf so kluge wie vergnügliche Weise den Blick der Einen auf die Anderen nach, wobei jeweils wechselt, wer die Einen und wer die Anderen sind. 

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05.03.2018 (Montag) 19:30
Nava Ebrahimi - Sechzehn Wörter

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Olga Sánchez Guevara, Luiza Lobo - Mosaik aus dem Innersten

22.10.2007

OLGA SÀNCHEZ GUEVARA, LUIZA LOBO
MOSAIK AUS DEM INNERSTEN

Lesung & Gespräch

Moderation & Übersetzung: Elisabeth Prantner-Hüttinger/ Gigi Reisner Erzählungen fünf zeitgenössischer Autorinnen aus Brasilien, Kuba und Mexiko fügen sich im Buch „Mosaik aus dem Innersten. Neue Erzählprosa lateinamerikanischer Autorinnen“, hg. von Gerhild Reisner und Elisabeth Prantner-Hüttinger, zu einem vielschichtigen Mosaik.

Die Vermittlung des lateinamerikanischen Kontexts und seines ganz bestimmten Lebensgefühls, die Möglichkeit, die Vielfalt der Themen aus einer weiblichen Perspektive zu sehen, und das Innovative im Experimentieren mit sprachlichen Stilen sind darin zentral. Interkulturalität und Intermedialität als „conditio humana” der heutigen Welt haben einen wichtigen Stellenwert. Die hier vorgestellten Autorinnen schaffen durch ihr Schreiben neue Räume für sich und ihre LeserInnen und tragen dazu bei, traditionelle Klischees zu hinterfragen und „Frau-Sein“ neu zu definieren. Moderation & Übersetzung: Elisabeth Prantner-Hüttinger/ Gigi Reisner 

Luiza Lobo stammt aus Rio de Janeiro, war zuerst als Englisch-Lektorin und später auf dem Gebiet der Literaturtheorie und der vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universidade Federal do Rio de Janeiro tätig. Sie verfasste ca. 70 Aufsätze über Frauenliteratur, gender studies und verschiedene literarische Themenbereiche. Neben wissenschaftlichen Werken hat Luiza Lobo auch mehrere Bücher mit Kurzgeschichten herausgebracht, u.a.: „Por trás dos muros: Artefábulas“, „A maçã“, „Sexameron: Novelas sobre Casamentos“, „Extranha Aparição“ und die 2007 erschienene kritische Studie über die brasilianische Art von Frauen, Beziehungen im Internet herzustellen: „Segredos Públicos: os blogs de mulheres no Brasil“.

Olga Sánchez Guevara, 1962 in Bayamo in Kuba geboren, studierte Germanistik an der Universität Havanna. Seit 1977 ist sie als literarische Übersetzerin tätig. 2005 erhielt sie ein Stipendium der Österreichischen Gesellschaft für Literatur und besuchte Wien. Für ihre literarischen Übersetzungen erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den Preis des Beirats für literarische Übersetzer des Bundeskanzleramtes Österreich (1997 und 1999) sowie den Nationalpreis „José Rodríguez Feo“ (2000). Seit 2003 veröffentlicht Sánchez Guevara auch eigene Texte, darunter den Erzählband „Cartas de la nostalgia“ (2004).

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