Veranstaltungen

18.01.2018 (Donnerstag) 19:30

Malgorzata Bogaczyk, Otto Neumaier - Outsider Art

Buchpräsentation und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Das Buch bietet eine transdisziplinäre Perspektive der „Outsider Art“ an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis.Anhand von konkreten  Beispielen aus den Bereichen Literatur, Tanz  und bildender Kunst werden uns die Herausgeber des Bandes „Outsider Art“ unter den Aspekten ihrer ästhetischen wie sozialen Bedeutung näherbringen.

 

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22.01.2018 (Montag) 19:30

Catalin Florescu - Der Nabel der Welt

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Die Welt zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd, ist in Bewegung, in einem prekären Austausch. Florescus Erzählungen vollziehen diese Bewegung nach und erfassen mit den Mitteln exaktester Phantasie die Brennpunkte und die Dynamiken unserer Gegenwart.  

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22.01.2018 (Montag) 19:30
Catalin Florescu - Der Nabel der Welt

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

teatro el trono - Erinnerungen an das Feuer

14.11.1998

tEATRO EL TRONO
ERINNERUNGEN AN DAS FEUER

Theater

„Die Zukunft beginnt heute“ – das ist das Motto des Theaters el trono, einer Gruppe ehemaliger Straßenkinder aus El Alto, der Satellitenstadt von La Paz/Bolivien – Das Schauspielen als Fenster zur Freiheit, in dem ein besseres Morgen schon heute vorweggenommen wird. Was als Versuch begann, die Erfahrungen zerbrochener Familien, die Erfahrungen von Kriminalität, Drogen und einem Aufwachsen auf der Straße aktiv und kreativ zu verarbeiten, hat sich mittlerweile zu einem künstlerisch ernstzunehmenden Theater gewandelt, das nach Auftritten bei internationalen Theaterfestivals in Mexiko und der Teilnahme am internationalen indianischen Kino- und Videofestival nun auf Europa-Tournee ist. „Erinnerungen an das Feuer“ – Szenen aus dem gleichnamigen Buch Eduardo Galeanos – und selbstverfaßte Szenen aus „Hundeleben“, in welchen sich die persönliche Geschichte der Akteure mit der Geschichte Boliviens auf einzigartige Weise verbindet, werden an diesem Abend zu sehen sein – in einer Aufführung, die nur ganz wenig Sprache braucht (entsprechend sind keine Spanisch-Kenntnisse vonnöten). „Wir haben gewiß den Defekt, uns in dreifacher Weise an den Rand unserer Gesellschaft katapultiert zu haben. Weil wir arm sind, weil wir Theater machen, und weil wir nicht wie Zuhälter unsere Ideen verkaufen.“

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