Veranstaltungen

22.01.2018 (Montag) 19:30

Catalin Florescu - Der Nabel der Welt

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Die Welt zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd, ist in Bewegung, in einem prekären Austausch. Florescus Erzählungen vollziehen diese Bewegung nach und erfassen mit den Mitteln exaktester Phantasie die Brennpunkte und die Dynamiken unserer Gegenwart.  

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22.01.2018 (Montag) 19:30
Catalin Florescu - Der Nabel der Welt
22.02.2018 (Donnerstag) 19:30

István Kemény - Ein guter Traum mit Tieren

Lesung und Gespräch (ungarisch/deutsch)
Ort: Galerie Untersberger-Kerschbaumer

Wolf-Dietrich-Straße 4a

Wie nebenbei entwerfen diese Gedichte starke Visionen und ausdrucksstarke Bildwelten, deren Melancholie von feinem Witz und lakonischem Humor unterlaufen wird.  

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22.02.2018 (Donnerstag) 19:30
István Kemény - Ein guter Traum mit Tieren
26.02.2018 (Montag) 19:30

Sasha Maria Salzmann - Außer sich

Lesung und Gespräch
Ort: Literaturhaus

Sie sind zu zweit, von Anfang an, die Zwillinge Alissa und Anton. In der kleinen Zweizimmerwohnung im Moskau der postsowjetischen Jahre. 

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26.02.2018 (Montag) 19:30
Sasha Maria Salzmann - Außer sich

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Yasushi Inoue - Das Jagdgewehr

21.02.1997

YASUSHI INOUE
DAS JAGDGEWEHR

Theater

Auf einer Wanderung durch die Berge von Amagi beobachtet der bekannte japanische Dichter Yasushi Inoue den Jäger Josuke Misugi und verfaßt daraufhin das Gedicht „Das Jagdgewehr“, das in einer Jagdzeitschrift veröffentlicht wird. Josuke Misugi sieht sich erkannt und bewundert die tiefe Einsicht des Dichters. Er schickt ihm drei Briefe, die drei Frauen an ihn geschrieben haben: „Sie sollen doch wissen, wie das weiße Flußbett aussieht, in das ein Mann namens Josuke Misugi einmal geblickt hat.“ Zwei Frauen, ein junges Mädchen, aneinandergekettet durch eine nie ausgesprochene Wahrheit, drei Briefe über die Unfähigkeit zu reden, um nichts sagen zu müssen.
Ein Frauenstück, ein Männerstück, von Frank Hohmeister für die Bühne bearbeitet und inszeniert, von Franziska Doblhammer dargestellt.
 
 Veranstalter: prolit

 

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