Veranstaltungen

24.10.2018 (Mittwoch) 19:30

Maxim Kantor - Rotes Licht

Lesung & Gespräch
Ort: Literaturhaus

Über drei Generationen erzählt Maxim Kantor die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts zwischen Deutschland und Russland: Von der Russischen Revolution bis zum Ende der UdSSR, vom Aufstieg Hitlers bis zu Putins Krieg auf der Krim spannt sich der historische Bogen.

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24.10.2018 (Mittwoch) 19:30
Maxim Kantor - Rotes Licht
30.10.2018 (Dienstag) 19:30

Oksana Sabuschko - Der lange Abschied von der Angst

Lesung & Gespräch 
Literaturhaus

Etwas mehr als einen Monat nach dem Terroranschlag im Bataclan am 13.11.2015 ist Oksana Sabuschko zu Gast in Paris. Die Erfahrung in der paralysierten Metropole lässt die ukrainische Autorin in ihrem klugen Essay über das Verarbeiten von Angst, hervorgerufen durch Krieg und Terror, reflektieren.

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„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Andreas Kurz - Der Blick von unten durch die Baumkrone in den Himmel

27.03.2017 (19:30)

Ort: Literaturhaus

Lesung & Gespräch 

Drei Wochen im Sommer, eine Wanderung zu Fuß von Wien nach Budapest, von den Donau-Auen über Neusiedlersee und Balaton, über menschenleere ungarische Steppen bis zur großen Kathedrale von Esztergom: Andreas Kurz beschreibt mit sinnlicher Intensität, was ihm in der Mitte Europas begegnet, Landschaften, Menschen, Stimmungen. Sichtbares und das, was sich dem Blick entzieht. Eine vergangene Liebesbeziehung zum Beispiel, die hier erinnert und im Erinnern abgegangen wird.

„Der Blick von unten durch die Baumkrone in den Himmel“ ist eine vielschichtige Erzählung über das Vergehen der Zeit, über ihren Stillstand in den Momenten der Fülle, über Wahrnehmungen und Selbsttäuschungen und darüber, wie all das sich in Sprache fassen lässt. „Eine Umschreibung“ nennt sich das Buch entsprechend im Untertitel, weil sich, was hier in den Blick genommen wird, in neuer Form entdecken lässt.

 Andreas Kurz, geboren 1980 in Attnang-Puchheim, studierte Germanistik und arbeitet als freier Journalist, Lektor, Literaturvermittler, Radiomoderator, von 2011-2013 als Universitätslektor für Deutsch in Budapest und danach als Leiter des Österreich-Zentrums Shanghai; derzeit unterrichtet Andreas Kurz deutsche Sprache und Literatur an einer Universität in Moskau. Regie und Drehbuch bei mehreren Kurz- und Dokumentarfilmen, Theaterarbeiten. „Der Blick von unten ...“ ist im Droschl Verlag erschienen.

 

 

Impressionen

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