Veranstaltungen

07.05.2018 (Montag) 19:30

Thomas Stangl - "Fremde Verwandtschaften"

Lesung & Gespräch 
Literaurhaus

Fremde Verwandtschaften ist eine groß angelegte Reflexion über das Sein, voller Details und Feinheiten, doppelter Böden und versteckter Gänge. 

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07.05.2018 (Montag) 19:30
Thomas Stangl - "Fremde Verwandtschaften"
05.06.2018 (Dienstag) 19:30

Esther Kinksy - Hain

Lesung & Gespräch 
Literaurhaus

Drei Reisen unternimmt die Ich-Erzählerin in Esther Kinskys „Geländeroman“. Sie führen nach Italien, in abseitige Landstriche und Gegenden, in eine Kleinstadt in den Hügeln nahe von Rom oder in die Lagunenlandschaft im Delta des Po.  Und sie beschreiben Aufbrüche in die weiten Räume des Erinnerns.

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05.06.2018 (Dienstag) 19:30
Esther Kinksy - Hain

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Bernd Weißig Trio - Lachtet Ihr am Freitag Abend

21.02.2014 (19:30)

BERND WEIßIG TRIO

LACHTET IHR AM FREITAG ABEND?

Ein Brecht-Programm  

Das Programm des kongenialen Trios bietet die Lieder Bert Brechts ohne Klavierbegleitung, dafür mit E-Gitarren, ganz im Jimi-Hendrix-Sound. Zu hören sein werden bekannte wie selten gehörte Lieder, Balladen und Moritate in überraschenden und mitreißenden Arrangements.

Der französische E-Bassist Jean Philippe Froidefond hat dafür Kompositionen von Kurt Weill, Hanns Eisler und Paul Dessau neu arrangiert. Entstanden sind zeitgemäße Klangbilder des modernen Jazz. Diese setzt er zusammen mit Dominique Lô an der E-Gitarre und dem Sänger Bernd Weißig mit spielerischen Klangfarben und trickreichen Rhythmen virtuos um. Bernd Weißig, der auch als Regisseur tätig ist, hat im Laufe seiner künstlerischen Laufbahn mit bedeutenden deutschen Jazz- Musikern Brecht-Programme realisiert und europaweit präsentiert.

 

Bernd Weißig, geboren 1952 in Dresden. Regisseur, Sänger und Gitarrist. Regiearbeiten u.a. am Maxim-Gorki-Theater, am Deutschen Theater und am Berliner Ensemble.

Dominique Lô lebt in Südfrankreich und spielt akustische und E-Gitarre, Bass und Klavier. Er hat u.a. mit berühmten französischen Künstlern wie Art Mengo oder Francis Cabrel gespielt und betreibt ein eigenes Studio.

Jean-Philippe Froidefond, geboren 1950 in Algerien, Blues-, Rock- und Schauspielmusiker, danach Bassist in verschiedensten Formationen der „Weltmusik“.

 

 

 

 

Eintritt: 10/8/6 Euro

Veranstalter: prolit

 

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