Veranstaltungen

24.10.2018 (Mittwoch) 19:30

Maxim Kantor - Rotes Licht

Lesung & Gespräch
Ort: Literaturhaus

Über drei Generationen erzählt Maxim Kantor die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts zwischen Deutschland und Russland: Von der Russischen Revolution bis zum Ende der UdSSR, vom Aufstieg Hitlers bis zu Putins Krieg auf der Krim spannt sich der historische Bogen.

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24.10.2018 (Mittwoch) 19:30
Maxim Kantor - Rotes Licht
30.10.2018 (Dienstag) 19:30

Oksana Sabuschko - Der lange Abschied von der Angst

Lesung & Gespräch 
Literaturhaus

Etwas mehr als einen Monat nach dem Terroranschlag im Bataclan am 13.11.2015 ist Oksana Sabuschko zu Gast in Paris. Die Erfahrung in der paralysierten Metropole lässt die ukrainische Autorin in ihrem klugen Essay über das Verarbeiten von Angst, hervorgerufen durch Krieg und Terror, reflektieren.

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„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Bernd Weißig Trio - Lachtet Ihr am Freitag Abend

21.02.2014 (19:30)

BERND WEIßIG TRIO

LACHTET IHR AM FREITAG ABEND?

Ein Brecht-Programm  

Das Programm des kongenialen Trios bietet die Lieder Bert Brechts ohne Klavierbegleitung, dafür mit E-Gitarren, ganz im Jimi-Hendrix-Sound. Zu hören sein werden bekannte wie selten gehörte Lieder, Balladen und Moritate in überraschenden und mitreißenden Arrangements.

Der französische E-Bassist Jean Philippe Froidefond hat dafür Kompositionen von Kurt Weill, Hanns Eisler und Paul Dessau neu arrangiert. Entstanden sind zeitgemäße Klangbilder des modernen Jazz. Diese setzt er zusammen mit Dominique Lô an der E-Gitarre und dem Sänger Bernd Weißig mit spielerischen Klangfarben und trickreichen Rhythmen virtuos um. Bernd Weißig, der auch als Regisseur tätig ist, hat im Laufe seiner künstlerischen Laufbahn mit bedeutenden deutschen Jazz- Musikern Brecht-Programme realisiert und europaweit präsentiert.

 

Bernd Weißig, geboren 1952 in Dresden. Regisseur, Sänger und Gitarrist. Regiearbeiten u.a. am Maxim-Gorki-Theater, am Deutschen Theater und am Berliner Ensemble.

Dominique Lô lebt in Südfrankreich und spielt akustische und E-Gitarre, Bass und Klavier. Er hat u.a. mit berühmten französischen Künstlern wie Art Mengo oder Francis Cabrel gespielt und betreibt ein eigenes Studio.

Jean-Philippe Froidefond, geboren 1950 in Algerien, Blues-, Rock- und Schauspielmusiker, danach Bassist in verschiedensten Formationen der „Weltmusik“.

 

 

 

 

Eintritt: 10/8/6 Euro

Veranstalter: prolit

 

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