Veranstaltungen

07.05.2018 (Montag) 19:30

Thomas Stangl - "Fremde Verwandtschaften"

Lesung & Gespräch 
Literaurhaus

Fremde Verwandtschaften ist eine groß angelegte Reflexion über das Sein, voller Details und Feinheiten, doppelter Böden und versteckter Gänge. 

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07.05.2018 (Montag) 19:30
Thomas Stangl - "Fremde Verwandtschaften"
05.06.2018 (Dienstag) 19:30

Esther Kinksy - Hain

Lesung & Gespräch 
Literaurhaus

Drei Reisen unternimmt die Ich-Erzählerin in Esther Kinskys „Geländeroman“. Sie führen nach Italien, in abseitige Landstriche und Gegenden, in eine Kleinstadt in den Hügeln nahe von Rom oder in die Lagunenlandschaft im Delta des Po.  Und sie beschreiben Aufbrüche in die weiten Räume des Erinnerns.

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05.06.2018 (Dienstag) 19:30
Esther Kinksy - Hain

„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

Petra Nagenkögel (Hg.) - Heute habe ich zugesehen, wie eine Lok mein Leben verschiebt

12.06.2017 (19:00)

Petra Nagenkögel (Hg.)
Heuet habe ich zugesehen, wie eine Lok mein Leben verschiebt 

Buchpräsentation

Nach den beiden Bänden „Es gibt in Syrien keine dicken Katzen. Bilder und Texte jugendlicher Flüchtlinge“ und „In Gedanken bin ich frei. Bilder und Texte jugendlicher Strafgefangener“ erscheint nun in unserer Edition ein dritter Band, der sich den krativen Entwürfen, den biografischen Hintergründen, den Sichtweisen und Perspektiven von Menschen widmet, die nicht im Zentrum gesellschaftlicher Aufmerksamkeit stehen. In Zusammenarbeit mit psychiatrischen Einrichtungen von pro mente (Tauernhof, Südhof, Heimo-Gastager-Haus und Reflex) hat der Verein prolit Schreibwerkstätten durchgeführt, einige der dort entstandenen Texte und Bilder sind nun in diesem Buch zu sehen und zu lesen. Weit davon entfernt, bloße Dokumente von Krankheit zu sein, vermitteln die Texte vielmehr Einblicke in Gedanken- und Wahrnehmungswelten, die sich als scharfsichtige Auseinandersetzung mit inneren wie äußeren Realitäten lesen lassen: in Geschichten und Gedichten, teils autobiografisch, teils poetisch, oft voller Ironie und absurder Phantasie, dabei immer unpathetisch und mit Sinn für die Skurrilitäten des Weltgeschehens, werden die Kategorien unterlaufen, in denen wir gewohnt sind, uns die Welt zu denken. „Heute habe ich zugesehen, wie eine Lok mein Leben verschiebt“ (Daniel Reisecker) ist nicht nur ein Titel, der dieses Buch wunderbar beschreibt, sondern auch ein sprechendes Bild für die Fragilität unserer Existenz.

Eintritt: frei

Veranstalter: prolit & Edtion Eizenbergerhof

Coverfoto: Annette Rollny

 

Impressionen

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