03.12.2009 (Donnerstag)

Feridun Zaimoglu - Der Liebesbrand

Lesung & Gespräch 
Adil Besim

„Hinterland“, der neueste Roman von Feridun Zaimoglu, geht dem Phänomen der Liebe in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen nach und schlägt dabei einen weiten Bogen.  

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03.12.2009 (Donnerstag)
Feridun Zaimoglu - Der Liebesbrand
19.09.2009 (Samstag)

Serhij Zhadan & Band - Hymne der demokratischen Jugend

Buchpräsentation, Gespräch Konzert 
Literaturhaus

Seit einigen Jahren wimmelt es in der ostukrainischen Metropole Charkiw von Leuten mit ausgefallenen Geschäftsideen. Die einen gründen eine Bestattungsfirma, andere handeln an der EU-Außengrenze mit Visa und Prostituierten. San Sanytsch, ein Ringkämpfer mit Abitur, schließt sich den „Boxern für Gerechtigkeit und soziale Adaption“ an, die als Wachschutzbrigade die Märkte beim Traktorenwerk kontrollieren. Er tut sich mit Goga zusammen, einem Klassenkameraden, der aus dem Tschetschenienkrieg zurückgekehrt ist und vom eigenen Club träumt. In einem heruntergekommenen Sandwichladen namens „Butterbrot-Bar“ eröffnen sie den ersten Schwulenklub der Stadt ... 

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19.03.2009 (Donnerstag)

Olga Tokarczuk - Unrast

Lesung & Gespräch 
Literaturhaus

In ihrem jüngsten Buch „Unrast“ beschäftigt sich Olga Tokarczuk, „die begabteste Erzählerin der jungen polnischen Generation“ (Süddeutsche Zeitung), mit der Reiselust und dem Nomadentum des modernen Menschen...

 

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19.03.2009 (Donnerstag)
Olga Tokarczuk - Unrast
17.05.2008 (Samstag)

Arturas Valudskis - Zwischen Himmel und Erde

Pantomime und Poesie 
Ort: Literaturhaus

„Zwischen Himmel und Erde“ siedelt der in Salzburg lebende Theaterkünstler Arturas Valudskis seinen poetischen Liederzyklus an, den er an diesem Abend im Literaturhaus präsentieren wird. Mit seinen elf Liedern, darunter auch litauische Volkslieder, entführt Valudskis sein Publikum tatsächlich in eine eigene Sphäre von Fantasie, großer Liebe und stillem Glück.

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26.11.2007 (Montag)

Zsuzsanna Gahse - Oh, Roman!

Lesung & Gespräch 
Literaturhaus Salzburg

„… jetzt würden die Erinnerungen einsetzen, aufpassen, jetzt werden sich die Erinnerungen ausweiten, sagte ich mir, und gleich waren mir zwei, drei slowenische Wörter eingefallen, als hätten die Wörter, die ich seinetwegen gelernt hatte, auf ein solches Erinnern gewartet. Der schlaksige Roman, dachte ich, der Arme, und hatte seine Gesichtszüge vor mir …“ 

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26.11.2007 (Montag)
Zsuzsanna Gahse - Oh, Roman!