02.06.2010 (Mittwoch)

Catalin Florescu - Zaira

Lesung & Gespräch

Literaturhaus 

Bewegt war das Leben Zairas, deren Erinnerungen sie in diesem Roman Revue passieren lässt, in einem Café sitzend, nach 30 Jahren des Exils in den USA zurückgekehrt in ihr Herkunftsland Rumänien, um ihren früheren Geliebten, den Puppenspieler Traian, wiederzusehen.

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02.06.2010 (Mittwoch)
Catalin Florescu - Zaira
14.01.2010 (Donnerstag)

Herta Müller - Atemschaukel

Lesung & Gespräch 
Ort: DAS Kino

„Alles, was ich habe, trage ich bei mir. Oder: Alles Meinige trage ich mit mir. Getragen habe ich alles, was ich hatte. Das Meinige war es nicht. (…) Es war noch Krieg im Januar 1945. Im Schrecken, dass ich mitten im Winter wer weiß wohin zu den Russen muss, wollte mir jeder etwas geben, das vielleicht etwas nützt, wenn es schon nichts hilft.“...

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14.01.2010 (Donnerstag)
Herta Müller - Atemschaukel
11.01.2010 (Montag)

Vladimir Zarev - Familienbrand

Lesung & Gespräch 
Ort: Literaturhaus

Vladimir Zarev, einer der bedeutendsten AutorInnen Bulgariens, hat mit „Familienbrand“ ein Buch vorgelegt, das als Epos des 20. Jahrhunderts gelesen werden kann...

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11.01.2010 (Montag)
Vladimir Zarev - Familienbrand
13.11.2009 (Freitag)

Tiziano Scarpa - Stabat Mater

Lesung & Gespräch
Literaturhaus

„Gibt es irgendwo den reinen Klang, der nicht an ein Instrument gebunden ist, das ihn hervorbringt? Den Klang, der sich von der Saite löst, die Stimme, die nicht in der Kehle gefangen ist, von der aus sie ins Freie dringt? Den Klang und die Stimme, die frei durch die Luft schweben, ohne von irgendwoher zu kommen?“

 

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13.11.2009 (Freitag)
Tiziano Scarpa - Stabat Mater
04.05.2009 (Montag)

Dragan Velikic - Das russische Fenster

Lesung & Gespräch 
Adi Besim

„Er hatte schon alles gesehen. In jedem Fragment des Lebens, das er sich vorstellte, war er schon gewesen. Bücher? Wie sollte er sie lesen, wenn es in ihnen seit langem nichts mehr gab von dem, was ihn quälte? Seelische Abgründe, erschreckend schwarze Wolken, sonnenbeschienene Lichtungen, Eisschollen, die die ‚Titanic’ versinken ließen, der Frost Patagoniens. Von morgens bis abends mit diesen Landschaften reisen. … Weiter, nur weiter. Er ging in Bordelle, wie er einst ins Theater gegangen war, und verschleuderte sein Geld in der Windstille eines immer noch beachtlichen Kontostands.“

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