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Hanno Millesi, Bernhard Strobel

Ort: Literaturhaus Salzburg

Lesung & Gespräch

Veranstalter: prolit, Literaturforum Leselampe

© Jorgi Poll / Aleksandra Pawloff

Hanno Millesi "Der Charme der langen Wege" & Bernhard Strobel "Nach den Gespenstern"

Ungewöhnliche Geschehnisse und erstaunliche Figuren in den neuen Büchern von Hanno Millesi und Bernhard Strobel: Einen langen Weg in die Vergangenheit nimmt der Protagonist in Hanno Millesis Roman „Der Charme der langen Wege“ (Edition Atelier) durch eine fast menschenleere Großstadt. Lambert, genannt Bert, war Geräuschemacher und erzeugte unerwartete Effekte im Tonstudio: Die Laserkanone Außerirdischer ist in Wirklichkeit Glasreiniger, auf eine heiße Herdplatte gesprüht. Eine Welt, in der nichts ist, wie es scheint.

Auch wenn der Titel es nahelegen könnte: Spukgeschichten wird man in Bernhard Strobels viertem Erzählband „Nach den Gespenstern“ (Literaturverlag Droschl) nicht finden – Gespenster, Doppelgänger und sonstige Verdächtige hingegen schon. In lakonischer Beiläufigkeit fasst Strobel sowohl die Ausnahmefälle des Lebens als auch das Alltägliche in Worte – die scheinbare Normalität zeigt sich in ihrer ganzen Verrücktheit.

Bernhard Strobel, geb. 1982 in Wien, lebt als Autor und Übersetzer in Neusiedl am See.

Hanno Millesi, geb. 1966 in Wien, lebt als Autor und Künstler in Wien.   

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