Aktuell

04.10.2016 (Dienstag) 19:00

Norman Manea - Wir sind alle im Exil

Film, Lesung & Gespräch (rumänisch/deutsch)
Literaturhaus

Filmbeginn: 19 Uhr; Lesung: 20 Uhr

Seit dreißig Jahren lebt Norman Manea im Exil. Der große Zeitzeuge der faschistischen und der kommunistischen Diktatur Rumäniens die Widersprüche eines Lebens zwischen Ost und West und die Frage nach der jüdischen Identität nicht nur in seinem literarischen Werk behandelt, er hat sie auch fortlaufend essayistisch kommentiert...

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04.10.2016 (Dienstag) 19:00
Norman Manea - Wir sind alle im Exil
07.10.2016 (Freitag) 19:30

Fabian Scheidler - Das Ende der Megamaschine

Buchpräsentation & Gespräch 
Ort: JBZ, Strubergasse 18

Der Berliner Autor und Journalist Fabian Scheidler legt in seinem Buch „Das Ende der Megamaschine“ die Wurzeln der Zerstörungskräfte frei, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen.

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18.10.2016 (Dienstag) 19:30

Bachtyar Ali - Der letzte Granatapfel

Lesung & Gespräch (kurdisch/deutsch)
Literaturhaus

Der Roman des in Deutschland lebenden kurdischen Autors Bachtyar Ali ist eine große orientalische Erzählung und zugleich eine politische Parabel von größter Aktualität...

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18.10.2016 (Dienstag) 19:30
Bachtyar Ali - Der letzte Granatapfel
07.11.2016 (Montag) 19:30

Judith Kuckart - Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück

Lesung & Gespräch

Ort: Literaturhaus

In einem Reigen aus 11 Episoden, allesamt Abstecher in unerwartete, überraschende Lebensmomente, erleben die Figuren dieses Buchs Unerhörtes.

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17.11.2016 (Donnerstag) 19:30

László Darvasi - Wintermorgen

Lesung & Gespräch (ungarisch/deutsch)
Literaturhaus

In all seinen Texten geht der ungarische Autor László Darvasi dem Unbegreiflichen nach. Dem Unbegreiflichen dessen, was es heißt, Mensch zu sein. Dem Unbegreiflichen dessen, was wir als Realität verstehen. Dem Unbegreiflichen, Abgründigen und Heillosen, das sich hinter dem sogenannten Normalen auftut.

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17.11.2016 (Donnerstag) 19:30
László Darvasi - Wintermorgen

„Vielleicht weiß ein poetischer Satz das, was ich nicht weiß“

(Peter Waterhouse)

Literarische Topografien

Literatur schafft neue, parallele Welten. Zugleich führt sie immer auch – in ganz eigener Form – die Kulturen und Mentalitäten der Länder und Räume, in denen sie entstanden ist, mit sich. 

Edition Eizenbergerhof

Offenheit, Neugier und der Versuch, im Medium von Sprache „fremde“ Räume zugänglich zu machen, prägen die Projekte der Edition Eizenbergerhof. 

prolit - weil Literatur verbindet

Die Vermittlung von Literatur ist uns Anliegen, Aufgabe und Ziel. In Lesungen und AutorInnen-Gesprächen wollen wir einen Raum bieten für Begegnungen mit dem, was literarische Texte leisten können, für das Erfahren vielfältigster Formen und Schreibweisen, für die Anregung, uns über die Mittel und Wege der Sprache neue Wahrnehmungswelten zu eröffnen.