»Vielleicht weiß ein poetischer Satz das, was ich nicht weiß.«
Peter Waterhouse

»Wer erzählt, hat eine Frage« Judith Kuckart

»Vielleicht gibt es keine schönere, offenere, unverbohrtere Art, die Natur, das Eigene, die anderen zu finden, als die Literatur.«
Thomas Stangl

»Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht« Ilma Rakusa

»Vielleicht ist es ja doch nicht ganz so sicher, dass man über das, worüber man nicht reden kann, schweigen sollte«
Zsófia Bán

»Sagen oder nichts sagen. Fast alle sagen, was alle sagen.«
Zsuzsanna Gahse

»Irgendwann müssen wir ja mit dem Denken angefangen haben«
Angela Krauß

Lesungen und Gespräche 

prolit – aktuelle Veranstaltungen

  1. András Visky
    Ort: Stadt:Bibliothek / Panoramabar

    In akribischer Erinnerungsarbeit, zugleich mit der Kraft der Imagination, in bildhafter, sinnlicher Sprache und einem Ton, der sich jeglichem Pathos verweigert, schreibt der rumänisch-ungarische Autor András Visky vom Äußersten der Existenz.

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  2. Dimitré Dinev
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Dimitré Dinevs opulenter, hoch vitaler Roman mäandert durch die Zeit wie die Donau, deren Verläufen er folgt. Er erzählt von ersten und letzten Dingen, vom Kleinen und vom Großen, von Grobheit und Zartheit, von Menschen, Tieren und Natur, von Leben und Lieben. Und von der Notwendigkeit des Erzählens selbst - als Möglichkeit, das Nichtfassbare der Welt zu erfassen.

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  3. Peter Waterhouse
    Ort: Rupertus Buchhandlung

    Drei Bände, mehr als 1500 Seiten, dreieinhalb Millionen Zeichen. Ein Befragen familiärer Geschichte, ein Befragen von Vergangenem, das hereinreicht ins Jetzt, ein Befragen von Sprache in und mit Sprache, ein Neubuchstabieren von Welt: Z Ypsilon X.

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  4. Ilma Rakusa
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Ilma Rakusas Blick ist ein wacher, ihr Denken so offen wie unbestechlich. Begleitet von Lektüren und literarischen Weggefährten von Maria Zwetajewa bis Serhij Zhadan, schreibt sie an einem fortlaufenden Dialog mit der Gegenwart.

     

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  5. Fabian Scheidler / Claudia Brunner
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Fabian Scheidler und Claudia Brunner konstatieren eine zunehmende Militarisierung der westlichen Welt. Der verstärkten Kriegslogik stellen sie die Notwendigkeit einer Kultur der Kooperation und eines Verlernens von Militarisierung gegenüber.

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  6. Ulrike Draesner
    Ort: Rauris

    Ulrike Draesners Um-Schreibung der Odyssee berauscht durch Furchtlosigkeit, Witz und poetischen Furor. Und sie ermöglicht eine Vielzahl von Perspektiven ...

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Unser Archiv – Literarische Topografien

Länder, Regionen, Kulturen – und ihre Literatur

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Literatur für den Fall

Ein Literaturblog mit wöchentlich neuen Beiträgen, der die Begegnung mit unseren AutorInnen abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann.

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Literatur für den Fall

Der Literatur-Blog wird getragen von den Vereinen prolit und Literaturforum Leselampe. Er möchte ein Forum sein, das den Leserinnen und Lesern eine Begegnung mit Autorinnen, Autoren und Texten abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, das zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann und will.

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