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»Vielleicht weiß ein poetischer Satz das, was ich nicht weiß.«
Peter Waterhouse

»Wer erzählt, hat eine Frage« Judith Kuckart

»Vielleicht gibt es keine schönere, offenere, unverbohrtere Art, die Natur, das Eigene, die anderen zu finden, als die Literatur.«
Thomas Stangl

»Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht« Ilma Rakusa

»Vielleicht ist es ja doch nicht ganz so sicher, dass man über das, worüber man nicht reden kann, schweigen sollte«
Zsófia Bán

»Sagen oder nichts sagen. Fast alle sagen, was alle sagen.«
Zsuzsanna Gahse

»Irgendwann müssen wir ja mit dem Denken angefangen haben«
Angela Krauß

Veranstaltungen zum Nachsehen

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Lesungen und Gespräche 

prolit – aktuelle Veranstaltungen

  1. Judith Kuckart

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    "Das Gestern will im Heute nicht aufhören zu sprechen." Judith Kuckarts neuer Roman reflektiert über die Bedeutung des Erzählens und des Zuhörens, über Glück und Scheitern, über die Entwürfe von Leben und Sinn.

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  2. Aleš Šteger

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Es herrschen angespannte Zeiten: Die EU befindet sich mit dem Rest der Welt in Handelskriegen, in den Regalen der Supermärkte gibt es keine Bananen mehr.

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  3. Senthuran Varatharajah

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Das ist eine Liebesgeschichte. Mit diesem Satz beginnt der Roman, der zwischen Wirklichkeit und Traum changiert und dabei seine ganz eigene Poetik und Sprache von Lieben, von Einssein und Getrenntsein entwirft.

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  4. Goran Vojnović

    Ort: DAS KINO

    Die Tschefuren, das sind die, deren Herkunft in Bosnien, Kroatien, Montenegro liegt. Die nach Slowenien Zugereisten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Auch Marko, der Protagonist in Goran Vojnovićs Roman, ist einer aus der Jugo-Bande, ein Tschefur. Als Kind bosnischer Eltern ist er in Fužine groß geworden, der Trabantenstadt von Ljubljana.

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Unser Archiv – Literarische Topografien

Länder, Regionen, Kulturen – und ihre Literatur

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Literatur für den Fall

Ein Literaturblog mit wöchentlich neuen Beiträgen, der die Begegnung mit unseren AutorInnen abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann.

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Der Literatur-Blog wird getragen von den Vereinen prolit und Literaturforum Leselampe. Er möchte ein Forum sein, das den Leserinnen und Lesern eine Begegnung mit Autorinnen, Autoren und Texten abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, das zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann und will.

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