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»Vielleicht weiß ein poetischer Satz das, was ich nicht weiß.«
Peter Waterhouse

»Wer erzählt, hat eine Frage« Judith Kuckart

»Vielleicht gibt es keine schönere, offenere, unverbohrtere Art, die Natur, das Eigene, die anderen zu finden, als die Literatur.«
Thomas Stangl

»Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht« Ilma Rakusa

»Vielleicht ist es ja doch nicht ganz so sicher, dass man über das, worüber man nicht reden kann, schweigen sollte«
Zsófia Bán

»Sagen oder nichts sagen. Fast alle sagen, was alle sagen.«
Zsuzsanna Gahse

»Irgendwann müssen wir ja mit dem Denken angefangen haben«
Angela Krauß

Lesungen und Gespräche 

prolit – aktuelle Veranstaltungen

  1. Behzad Karim Khani

    Ort: Galerie Untersberger

    Nach dem Tod der Mutter in den Tumulten der Iranischen Revolution fliehen der elfjährige Saam und sein kleiner Bruder Nima mit ihrem Vater nach Deutschland.

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  2. Thomas Stangl

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    „Quecksilberlicht“ ist ein faszinierender Roman über fremde Geschichten, die plötzlich zu eigenen werden. Ein Roman über das Vergehen der Zeit und das Fortwirken von Vergangenem in unser aller Leben.

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  3. Sinthujan Varatharajah

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Mit diesem Buch versuchte ich, Raum für andere Verständnisse und Möglichkeiten zu schaffen, diese Welt anders zu empfinden; Naturen, Umwelten und Leben anders zu verorten ...

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  4. Malgorzata Bogaczyk-Vormayr, Elisabeth Kapferer

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Wie entsteht Begegnung in der Kunst und durch Kunst? Wie erleben Künstler:innen sich selbst im Schaffensprozess und wie erleben sie das eigene Kunstwerk im Annäherungsprozess durch andere? Was kann „Kunst-Vermittlung“ bedeuten?

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  5. Olga Shparaga

    Ort: Theater im Kunstquartier

    Minsk im Sommer 2020. Eine junge Frau im ärmellosen weißen Hemd tanzt vor einer schwarzen Mauer aus Sondereinsatzkräften. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger aller sozialer Schichten ziehen durch die Straßen mit weiß-rot-weißen Fahnen als Symbol der belarusischen Revolution

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    Stimmen aus Belarus

    Ort: Theater im Kunstquartier

    Im zweiten Teil dieses Abends stellen wir die „Anthologie der Dichterinnen“ vor, die im Jahr 2022 im Minsker Verlag Pflaŭmbaŭm erschien – ein Verlag, der von der belarussischen Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch gegründet wurde und der sich ausschließlich der Literatur von Frauen widmet.

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  6. Cvetka Lipuš

    Ort: Mesnerhaus

    Der neue, zweisprachige Gedichtband „Weggehen für Anfänger“ ist auch den Fortgeschrittenen zu empfehlen, gibt der Band doch als eine Art Handbuch anschauliche Anleitungen, wie wir Abschieden und Abschiednahmen begegnen können ...

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  7. Eva Viežnavec

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Ryna, die Protagonistin in Eva Viežnavecs Roman, ist auf dem Weg von Darmstadt in das Dorf ihrer Herkunft in Belarus. Ihre Großmutter ist dort gestorben, über 100 Jahre alt.

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  8. Leila Aboulela

    Ort: Rupertus Buchhandlung (Innenhof)

    Dramaturgisch klug verschränkt Leila Aboulela die Lebenswirklichkeiten in Ägypten, im Sudan und in Großbritannien miteinander. Ihre Figuren können im "Anderswo" nicht wirklich zu Hause sein

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Unser Archiv – Literarische Topografien

Länder, Regionen, Kulturen – und ihre Literatur

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Literatur für den Fall

Ein Literaturblog mit wöchentlich neuen Beiträgen, der die Begegnung mit unseren AutorInnen abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann.

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