Lesungen und Gespräche

prolit – Begegnungen mit Literatur

  1. Yevgeniy Breyger
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Yevgeniy Breygers erzählendes Langgedicht ist skurrile Politsatire, sprachakrobatische Groteske und zugleich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Fragen nach der Versehrtheit des Körpers und des Geistes in Zeiten von Krieg und totalitärer Realitätserzwingung.

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  2. Nenad Veličković
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Mit klugem Witz erzählt Nenad Veličković von einem tragischen Helden, der die lustigsten Dinge tut. Und wie beiläufig rückt er so auch die grotesk traurigen Realitäten im Bosnien der Nachkriegsjahre in den Blick.

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  3. Sergej Lebedew
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Schicht für Schicht legt der gelernte Geologe Sergej Lebedew in seinem furiosen Roman sowjetisch-russische Gewaltgeschichte offen und zieht schonungslos Verbindungen zur Gegenwart.

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  4. Judith Schalansky
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    In drei Texten, die sich zwischen Essay und Erzählung bewegen, denkt die Autorin auf kluge und präzise Weise über die Stoffe nach, aus denen Welt gemacht ist. Und sie erkundet dabei wie beiläufig auch die Bedingungen des Schreibens selbst.

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  5. Zsuzsanna Gahse
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Klug und mit Sinn für lakonischen Witz erzählt Zsuzsanna Gahse von der Sprache, von ihrer klanglichen Vielfalt, von ihrer Fähigkeit, sich neuen Zeiten und Umständen anzupassen, und vom unerschöpflichen Archiv, das in jeder Sprache eingelagert ist.

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  6. Jehona Kicaj
    Ort: Festzentrum im Kurgarten

    Im Albanischen steht das „ë“ für einen Buchstaben, der meist nicht ausgesprochen wird, der zugleich aber von Bedeutung ist. Als Kind von Geflüchteten aus dem Kosovo ist die Erzählerin auf der Suche nach Sprache und Stimme.

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  7. Tanja Maljartschuk
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Es ist ein ambitioniertes und wichtiges Projekt, das Tanja Maljartschuk initiiert hat: Klassiker ukrainischer Literatur in deutschen Übersetzungen zugänglich zu machen und damit Wahrnehmung zu schaffen für die Eigen- und Widerständigkeit der ukrainischen Literatur ebenso wie für ihre Verankerung in der europäischen Geistesgeschichte.

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Wir verstehen Literatur als Medium, das Erfahrungs- und Wahrnehmungsräume erschließen kann, die noch unvermessen sind - überraschende, ungeahnte Zugänge zu dem, was wir für Welt halten.

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