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Lesungen und Gespräche

prolit – Begegnungen mit Literatur

  1. Zsuzsanna Gahse, Margret Kreidl

    Ort: Literaturhaus Salzburg
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  2. Alexander Behr

    Ort: Robert Jungk Bibliothek

    Das Buch lotet die Bedingungen für gelebte und in allen Lebensbereichen integrierte Solidarität aus und ist damit ein leidenschaftliches, fundiert begründetes Plädoyer für eine Verabschiedung unserer „imperialen Lebensweise".

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  3. Irene Langemann

    Ort: Rauris, Mesnerhaus

    "Das Gedächtnis der Töchter" ist die vielstimmige, verschiedenen Perspektiven beleuchtende Chronik einer deutschen Familie, die versucht, im krisengebeutelten Russland Wurzeln zu schlagen. Ein Roman über das Suchen nach Identität in der Fremde, über die vielen Facetten von Einsamkeit und die Kraft von Erinnern und Erzählen.

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  4. Birgit Müller-Wieland / Fedor Pellmann

    Ort: Literaturhaus Salzburg
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  5. Levin Westermann

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Zugunruhe, das ist die Rastlosigkeit von Vögeln im Vorfeld ihrer Migration, die nächtliche Sehnsucht, das Gefühl, dem Lockruf der Ferne kaum noch widerstehen zu können – was im Umkehrschluss heißt: Nichts hält mehr an diesem Ort, der zusehends unwirtlich wird.

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  6. Christophe Boltanski

    Ort: UniPark

    Christophe Boltanksi versteht es in seinen Romanen meisterhaft, historisches Geschehen im Blick auf das einzelne Leben darzustellen.

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  7. Eva Schörkhuber

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Die wunderbare Insel ist ein Ort voller Magie, unglaublicher Tiere und prachtvoller Pflanzen. Was es hier nicht gibt, ist der Tod.

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  8. Zoltán Danyi

    Ort: wird noch bekanntgegeben

    Mit bezwingender sprachlicher Schönheit, in seiner Ruhe und unerhörten Intensität einem Werk der Minimal Music vergleichbar, vollzieht Zoltán Danyis meisterhafter Roman die seelische und physische Selbsterforschung eines Menschen nach, der sich schreibend aus der Sackgasse seines Lebens herausarbeitet.

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  9. Esther Kinsky

    Ort: DAS KINO

    In Film, Lesung und Gespräch nähern wir uns den Themen, die für Esther Kinskys Schreiben bedeutsam sind: Wahrnehmung und Sehen, die Leidenschaft für das Kino und die Erkundungen von Wildnissen, Flusslandschaften, Gelände - und damit der Einschreibungen von Mensch und Natur in den Raum.

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