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Lesungen und Gespräche

prolit – Begegnungen mit Literatur

  1. Yanara Friedland - Uncountry

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Yanara Friedland außergewöhnliches Buch durchmisst einen weiten Gedächtnisraum und erkundet Urszenen menschheitsgeschichtlicher Erfahrung.

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  2. Viktor Jerujejew - Enzyklopädie der russischen Seele

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Mit welcher Seite hält es Russland – mit dem Westen oder mit dem Osten? Was sind die Besonderheiten der russischen Mentalität, der russischen Werte und des russischen Lebensstils? Kurzum: Was ist die russische Seele? Mit einer kühnen Mischung aus Roman, Krimi und Enzyklopädie verbindet Jerofejew in seinem wohl umstrittensten Buch so ironisch wie humorvoll Bestandsaufnahme mit Fantasie.

  3. Ivana Sajko - Familienroman

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Als „Familienroman“ betitelt die kroatische (Theater-)Autorin und Regisseurin Ivana Sajko ihre literarische Darstellung der „Ereignisse von 1941 bis 1991 und darüber hinaus.“ Wir lesen von vier Generationen und einer Erzählerin, die sich den Tücken des Erinnerns stellt.

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  4. Zsuzsanna Gahse - Bergisch

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    In über 500 Aufzeichnungen entfaltet Zsuzsanna Gahse ein feinmaschiges Zusammenspiel zwischen den sechs Personen und zugleich entsteht ein lebendiges Panorama der Bergwelten, eine vielschichtige Typologie des »Bergischen«.

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  5. Iris Hanika - Echos Kammern

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Anspielungsreich jongliert Iris Hanikas neuer Roman mit vielfachen Ebenen und geht dabei im besten Sinn an die Grenzen von Wirklichkeit, Sprache und Literatur.

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  6. Goran Ferčec, Ivica Prtenjača

    Ort: Literaturhaus Salzburg

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    Goran Fercec, Ivica Prtenjaca
  7. Cécile Wajsbrot - Zerstörung

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Cécile Wajsbrot schreibt eindringlich und zwingend über Erinnern und Vergessen, über die Angst vor einer Wiederholung der Geschichte, über unsere unmittelbare Gegenwart und ihre historischen Voraussetzungen.

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  8. Rumena Bužarovska - Mein Mann

    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Rumena Bužarovska seziert in elf Erzählungen Varianten des Patriarchats, hyperrealistisch, körperlich und gnadenlos – oft aber auch gnadenlos witzig, von einer spöttischen Lakonie, die die Fassaden durchdringt und allerlei Zwischenmenschliches freilegt.

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